Die Drehkreuze sind mit einem Mechanismus ausgestattet, der von einem elektronischen Prozessorsystem gesteuert wird. Nach Empfang eines Signals von einem externen Gerät (z. B. Kartenleser, Schalter/Taste in Form eines 0V-Signals, auch Kurzschluss genannt (max. 1 Sek. empfohlen)) und Überprüfung der Armposition übernimmt das Prozessorsystem die Kontrolle über das Blockieren und Entriegeln der Armbewegung. Ein Rotationspositionserfassungssystem ermöglicht einen reibungslosen Betrieb und eine effiziente Funktion des Geräts. Das elektronische Prozessorsystem sendet ein Rückmeldesignal, das die Drehung des Drehkreuzrotors für einen einzelnen Durchgang anzeigt. Der Gerätemechanismus ist mit einem Personenverkehrskontrollsystem für beide Bewegungsrichtungen ausgestattet, d.h. Steuerungen für jede Durchgangsrichtung können separat an das Gerät angeschlossen werden. Das Gerät ist außerdem mit einem Mechanismus zur Blockierung der Rotorbewegung in der vom Controller gewählten entgegengesetzten Bewegungsrichtung und einer Rotorbewegungsunterstützung (BR2 – Elektromotor, GA2 – mechanisches System (Stoßdämpfer) zur Unterstützung) ausgestattet. Diodenpiktogramme zeigen den Verriegelungs- oder Entriegelungszustand des Rotormechanismus an (grüner Pfeil – Mechanismus entriegelt und rotes Kreuz – Mechanismus verriegelt).



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